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Mit unserem SMS-System können Sie Kurzmitteilungen (SMS = Short Message Service) an Handys beliebiger Netzbetreiber versenden, welche den GSM-Standard unterstützen. Als snafu-Kunde steht Ihnen dieser Service kostenfrei und ohne Werbung für bis zu 20 Kurzmitteilungen pro Monat zur Verfügung. Jede Kurzmitteilung kann bis zu 160 Zeichen enthalten. Als besonderen Service bieten wir auch an, diese Kurzmitteilungen als 'FlashNachricht' direkt auf das Handydisplay des Empfängers zu versenden, damit Ihre Nachricht sofort wahrgenommen wird. Sollten Sie mehr als 20 Kurzmitteilungen pro Monat versenden wollen, können Sie jederzeit 50 weitere zum günstigen Preis von 5,00 € (bis 31. Dezember 2001 9,90 DM) hinzukaufen. Diese stehen Ihnen dann sofort zur Verfügung. Die Abrechnung erfolgt wie gewohnt auf Ihrer snafu-Rechnung. Melden Sie sich einfach mit Ihrer ersten snafu-eMail-Adresse und Ihrem eMail-Passwort an, und probieren Sie es einmal aus! Die Absenderkennung zeigt an, von wem die SMS stammt, die Sie verschickt haben. Hier können Sie entweder zwischen der Voreinstellung 'snafu.de' wählen, oder auch Ihre eigene Handynummer als Absenderkennung eintragen - dann wissen die Empfänger sofort, dass die Kurzmitteilung von Ihnen stammt. Sollten Sie dies wünschen, tragen Sie bitte Ihre eigene Handynummer in das vorgesehene Feld ein. Unser System verschickt dann an diese Nummer eine SMS mit einer PIN-Nummer, die Sie bitte auf der folgenden Seite zur Bestätigung eintragen. Sollten Sie es wünschen, können Sie jederzeit wieder die Absenderkennung 'snafu.de' verwenden. Das ist die Handynummer des Empfängers, an den Sie Ihre SMS verschicken wollen. Tragen Sie diese im Format 017x für Handynummern in Deutschland ein, und verwenden Sie den internationalen Standard 'Ländercode - Rufnummer' (also z.B. 4478112345 für eine Mobilrufnummer in Grossbritannien) für Mobilfunknummern im Ausland. Derzeit leider noch nicht, wir arbeiten aber daran :-) Sie können Kurzmitteilungen an jede Mobilfunknummer verschicken, deren Netzbetreiber den gängigen GSM-Standard unterstützt, also auch an Handynummern im Ausland. Wenn Sie diese Option anklicken, erscheint die SMS sofort auf dem Display des Handys des Empfängers - damit ist sichergestellt, dass der Empfänger sofort auf Ihre Nachricht aufmerksam gemacht wird. (Kleiner Schönheitsfehler: FlashMessages können in der Regel nicht gespeichert werden.) Es ist einfacher als Sie glauben, ein schickes Handylogo zu erstellen. Alles, worauf Sie achten müssen, ist, dass eine bestimmte Größe des Bildchens sowie die Farbzahl eingehalten werden. Eine Software, die als Freeware zur Verfügung steht, für deren Funktion wir deshalb keine Gewähr übernehmen, ist der "LogoExpress", den Sie von unserem FTP-Server herunterladen können.
Hier eine Liste der Netzvorwahlen, damit Sie wissen, für welchen Netzbetreiber Sie Ihr Logo versenden müssen, wenn Sie die Nummer des Empfängers nicht zuordnen können. Grund: Die Logos und die Zuordnungen der Logos zum Betreiber werden auf den Handys gespeichert, daher erscheint ein Logo nur, wenn es auf den richtigen Betreiber gebucht ist und wenn das Handy mit "seinem" Netz die Verbindung hergestellt hat. Hier die Liste:
Sie sind auf der Reise, haben für einige Stunden oder gar Tage keinen Rechner zur Verfügung, erwarten aber das Eintreffen einiger wichtiger Mails, auf die Sie so rasch wie möglich reagieren möchten. Mit snafu.sms kein Problem mehr. Zu den echt schicken Features von snafu.sms gehört das integrierte Adressbuch, das Sie mit einer beliebigen Anzahl von Einträgen (Namen plus Mobilruf-Nummern) füllen können. Und noch etwas ganz Besonderes: VoiceMessaging bedeutet, dass Sie in eine Eingabemaske einen Text schreiben können, der dann von einer Computerstimme demjenigen am Telefon vorgelesen wird, dessen Nummer Sie eingetragen haben. Der Menüpunkt "SMS-Status" führt zu einem der Features, die wir für Sie eingebaut haben, damit Sie zu jeder Zeit kontrollieren können, was Sie alles mit snafu.sms tun können bzw. schon getan haben. "SMS-Status" bietet einen Überblick, welche Kurzmitteilungen sie bereits verschickt haben bzw. an wen diese verschickt wurden. Außerdem zeigt die Liste an, ob und welche Kurzmitteilungen noch in einer Warteschleife hängen, weil zum Beispiel das Handy des Empfängers nicht angeschaltet war oder der Empfänger in einem "Funkloch" weilte.
Wenn Sie sich im snafu.communicator angemeldet haben, müssen Sie sich zuerst eine Faxnummer erstellen. Dies geschieht automatisch, wenn Sie den Anweisungen in der Rubrik "Fax2Mail" folgen. Diese Faxnummer können Sie wie eine ganz normale Nummer an alle Personen oder Instanzen weitergeben, die Ihnen eventuell Faxe schicken. Alle Fax-Sendungen, die Ihnen an diese Nummer geschickt werden, kommen nur als eMail bei Ihnen an. Sie sind einer solchen Mail als Attachment in Form einer ".tiff"-Datei (das ist ein Bildformat!) angefügt und lassen sich wie gewohnt abspeichern, öffnen und bei Bedarf natürlich ausdrucken. Wichtig! Die in den Mails enthaltenen Fax-Sendungen werden in der Regel an die eMail-Adresse geschickt, mit der Sie sich im snafu.communicator angemeldet haben, es sei denn Sie tragen in dm dazu eingerichteten Feld eine andere eMailAdresse ein.
Da Web2Fax so eingerichtet wurde, dass nur Dateien im Postscript- oder .pdf-Format als Faxe verschickt werden können, ist es nötig, dass die Datei, die Sie zum Versand auswählen, in einem dieser Format vorliegt. Eine .pdf-Datei zu erstellen ist nicht für jeden möglich, weil dazu der Acrobat-Composer benötigt wird, der im Gegensatz zum Acrobat-Reader, mit dem .pdf-Dateien nur gelesen werden können, kostenpflichtig ist. Näheres dazu können Sie direkt bei Adobe erfahren. Deutlich angenehmer ist es, ein Word-Dokument oder ein beliebiges anderes mit einer Office-Software erzeugtes Dokument in das Postscript-Format zu wandeln. Dazu brauchen Sie nichts weiter zu tun, als auf Ihrem Rechner einen weiteren Drucker einzurichten. Klicken Sie in der Systemsteuerung dazu auf "Drucker", danach auf => "Neuer Drucker", dann auf => "Lokaler Drucker", danach auf => "Ausgabe in Datei", und wählen Sie dann bei => "Hersteller" Apple und im Feld => "Drucker" den Apple LaserWriter 16/600 PS oder einen anderen Apple LaserWriter aus. Klicken Sie nun im Konfigurationsmenü weiter, bis Sie den Drucker Ihren bereits vorhandenen Druckern hinzugefügt haben. Von nun an steht dieser Drucker zur Verfügung, um Ihr potentielles Fax-Dokument in Form einer Datei zu "drucken", die Sie anschließend als Fax versenden können. Achten Sie bitte darauf, wohin diese Datei mit der Endung ".prn" gespeichert wird, da Sie sie beim Versenden als Fax auf Ihrem Rechner wieder finden müssen. Das war's! Diese so erzeugte Datei kann als Fax mit dem snafu.communicator verschickt werden. Während das Empfangen von Faxsendungen per eMail komplett kostenfrei für Sie ist, benötigen Sie beim Versenden ein Guthaben auf Ihrem Credits-Konto. Wir haben die Gebühren so gestaffelt, dass Sie beim Versand übers Internet jeweils günstiger fahren als würden Sie die Faxe "normal" an einen beliebigen Faxempfänger weltweit verschicken. Einen genauen Überblick haben wir in dieser Tabelle für Sie zusammengestellt. |
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